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Danke sagen ist nicht schwer. Geht das genau so leicht auch musikalisch? Keine Frage. Der Männerchor Eintracht Köln-Porz stellte die These unter Beweis. Der Ehrenvorsitzende Friedel Bender freute sich, zahlreiche Mitglieder des Fördervereins in den Räumen des TV Ensen-Westhoven begrüßen zu dürfen. Aus ihrem bewährten Repertoire präsentierten die Sänger einige kölsche Lieder. Diese sind inzwischen Standard bei den Auftritten der Eintracht sehr zur Freude der Gäste.
Volkmar Schulz, Präsident des Fördervereis spannte in seiner Rede einen Bogen zur Vielfalt der Chöre gestern und heute. Sie reicht von klassischen, gemischten Opern- und Rundfunkchören bis zu reinen Frauen-, Männer- oder Kinderchören. Das Repertoire geht vom klassischen Chorwerk bis zu Rock, Pop und Soul, in vielen Sprachen und auch in Mundart, auch auf Kölsch.
Dem ständigen Umbruch konnte sich auch die Eintracht nicht entziehen. Schulz wies auf die gesellschaftliche Bedeutung des Singens hin. Es ist eine Therapie, gesund für Körper und Seele. „Singen macht die Muskeln locker, Stresshormone pendeln sich ein und positive Emotionen werden aktiviert“, so Volkmar Schulz. Er bedankte sich bei den Förderern für ihre große Unterstützung, ein wichtiger Faktor bei der Arbeit des Vorstands und aller Chormitglieder.