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Mitglieder des Eintracht Fördervereins genossen Fahrt in die Eifel
Die Vulkaneifel war Ziel des Jahresausflugs, zu dem der Männerchor Eintracht Porz die Mitglieder seines Fördervereins einlud. Monika Bender und Jutta Franken hatten ein unterhaltsames Programm zusammengestellt, samt Begegnungen von Mensch und Tier sowie einer Zeitreise in die Welt vor vielen Tausend Jahren. Die Busreise führte die Förderer bei schönem Wetter zunächst nach Gillenfeld, wo eine Führung auf dem Vulkanhof mit seinen vielen Ziegen auf dem Programm stand. Dabei gab es viel über die klugen Haustiere zu erfahren und leckeren Käse aus der Produktion des Hofes zu kaufen.
Nach einem Mittagessen im Scheunencafé leitete die Geoparkführerin Irene Sartoris eine lehrreiche Vulkaneifel- Tour. Es ging zum Weinfelder Maar und zum Schalkenmehrener Maar, die beide ihre eigene, lange zurückliegende vulkanische Geschichte haben.
Die friedliche Landschaft lässt heute kaum noch erkennen, welch ungeheure Kräfte vor mehr als 10.000 Jahren im Fall des Schalkenmehrener Maares und vor 30.000 Jahren bei der Entstehung des Weinfelder Maares jeweils bei Dampfexplosionen us dem Boden gebrochen sind. Spuren solcher Ereignisse Finden sich allerdings beim Ort Strohn, wo so genannte Lavabomben an die Wucht der Vulkanausbrüche erinnern. Der Ausflug mit einem herausfordernden Spaziergang übers Gelände endete schließlich wieder in Gillenfeld, wo sich die Freunde der Eintracht mit Kaffee und Kuchen stärken konnten, ehe es zurück nach Köln ging.
Die Förderer nehmen großen Anteil am Geschehen im Chor und freuten sich zu erfahren, dass bald wieder kleinere und größere Auftritte anstehen. So wird der Chor zu St. Martin auf dem Essener Marktplatz singen, wenn sich die kleinen Laternengänger dort auf Einladung des Supermarktes Hein um das Martinsfeuer versammeln. Und bei zwei Terminen im Advent wollen die Eintracht-Sänger vor den Hein-Supermärkten in Zündorf und Wahn weihnachtliche Lieder vortragen.
Text & Bilder: Beatrix Lampe